Kopf voll!

Kopf voll Manchmal ist einem der Kopf so voller Ideen dass man gar nicht mehr weiß wo vorne und hinten ist. Und wo die Zeit herkommen soll all dies, oder auch nur einen Bruchteil davon auch nur ansatzweise umzusetzen…

Manchmal ist es echt nötig erstmal alles zu sortieren und zu ordnen um nicht im mentalen Chaos zu versinken. Plan, Reihenfolge und Prioritäten festlegen. Wenn nur nicht sonst noch so viel zu tun wäre. Die Uhr tickt, die Zeit rennt und wir immer hinterher – den Kopf voller Gedanken und den Rucksack voller Aufgaben.

Und wie sonst auch passiert immer alles auf einmal, das wäre ansonsten ja auch viel zu einfach und zu entspannt (gna!). Aber was soll’s, muss man sich halt dran gewöhnen. Ob man möchte oder nicht. Oder man rennt einfach durch und begibt sich irgendwann vertrauensvoll in Therapeutenhände, nur um temporär noch mal den Energiehaushalt aufzuräumen.

Manchmal wüsste ich gerne ob das jeden betrifft, oder nur manche Menschen. Bei vielen kann ich es mir einfach nicht vorstellen, dafür laufen hier überall zu viele Menschen herum die den Eindruck machen kaum etwas überhaupt aus sich heraus zu tun oder zu wollen und zufrieden damit sind, jeden morgen brav ins Arbeiter-Hamsterrad zu steigen und sich abends von der Glotze belustigen zu lassen, ganz zu schweigen von denen die den ersten Teil gleich weg lassen und direkt zur TV-Belustigung übergehen … Ich bin mir oft nicht sicher ob ich so was traurig finde, oder ob ich solche Menschen aufgrund Ihrer maximalen Stresslosigkeit (wer sich über nix Gedanken macht, der macht sich auch keinen Stress) beneiden sollte. Ich denke aber es läuft eher auf „traurig“ hinaus.