Der Fall der Götter …

Füße und Wiese… oder: Manchmal ist man ja schon ein Arsch,
wenn auch ungewollt!

Es ist eine unsagbar dämliche Angewohnheit alle Anderen für unfehlbar zu halten. Denn dann wird irgendwann leicht paranoid und wittert überall Konkurrenz, Böswilligkeit und Überlegenheit. Wenn dann eines der heiligen, alles meisternden Genies, die einen umgeben dann aber plötzlich ein Zeichen von Schwäche aufweist oder einen Fehler macht fühlt man sich gleich ein Stückchen besser! Hah! Guck mal! Der da!

Zumindest ich, finde das aber immer noch im gleichen Moment ziemlich arschig von mir so zu reagieren, aber abstellen kann ich es leider auch nicht. Man könnte aber versuchen mal all die Hansels von ihren Podesten zu schubsen, einen Meinungs-Reset zu machen und einzusehen, dass die „auch nur mit Wasser kochen“. Was bedeutend einfach klingt als es tatsächlich ist, aber notwendig ist es wohl auf Dauer. Vor allem wenn man an den Gedanken, dass die alle so toll sind, schon zu sehr gewöhnt hat. Vielmehr als Fehler und Heiligenscheine der „Anderen“ sollte einen doch eigentlich der eigene Scheiß interessieren, denn das sollte eigentlich für jeden das Wichtigere sein. Oder?

Nur mal so ein kurzer Gedankengang, so für zwischendurch.
Aber fürs Wochenende gilt: Sonne makes me want to draw! Mal schauen ob ich dazu komme … keine Zeit! Keine Zeit! Ich bin nämlich der Märzhase, auch wenn schon April ist, wisst ihr?