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Neulich erst habe ich einen Artikel über genau dieses Thema gelesen, aber leider finde ich ihn nicht mehr. Man bekommt manchmal den Eindruck, dass viele Leute es als viel zu selbstverständlich ansehen, dass einfach alles umsonst ist und gefälligst auch umsonst zu sein hat.
Das Jahr 2011 – Ein Selbstinterview
Bei einigen anderen Blogs gesehen und einfach zusammengeklaut und nachgemacht, ich hoffe ihr verzeiht mir das. Ich fand es nett, auch wenn das neue Jahr ja schon ein paar Tage länger da ist.
Kurzes Gejammer …
Mir tun die Beine weh. Ich habe Kratzer und blaue Flecken. Wir sind längst noch nicht fertig aber man sieht schon fast, was es werden soll. In erster Linie, habe ich aber keine Lust mehr.
Der erste Schnee …
… immer wenn der erste Schnee fällt, werde ich ein bisschen komisch. Dabei geht es gar nicht um Schnee, um Winter oder gar um Weihnachten. Es geht um Nichts. Und es geht um Alles. Es geht um die Zeit die schon war und die Zeit die noch kommt. Es geht um Dinge die der Schnee...
2 EUR in die Pessimisten-Kasse!
Ich sollte mir angewöhnen für jedes unbenötigte “Aber” 2 EUR in eine speziell eingerichtete Pessimistenkasse zu werfen. Da hat man Pläne, Ideen und einen Anflug von Mut, schon kommt ein kleines grünes Monster um die Ecke und hält ein “Aber”-Schild nach oben. Denn ein aber findet sich ja immer, meistens sogar mehrere.
Hallo Internet!
Was ich dir schon immer mal sagen wollte: Ich mag dich! Das mag jetzt für den einen oder anderen seltsam klingen, vielleicht aber auch nicht. Vielleicht wisst ihr auch alle was ich meine, oder zumindest Einige. Ich weiß nicht, ob das Jugendlichen heute noch so geht … aber da hockt man einsam in seinem Dorf...
Und plötzlich ist alles anders …
Bam! Zack! Von einem Moment zum anderen dreht sich alles. Alle Parameter auf Random, alle Ampeln auf gelbes Blinklicht. Was war ist weg und was kommt noch fremd und unbekannt. Ein Dschungel, gewachsen binnen Sekunden mitten auf leerem, wilden Wüstenboden.
Zuhause ist, wo es Waffeln gibt!
Ich habe vergessen, wo ich das gelesen habe – aber es ist etwas dran. Wenn du nicht weißt, wo Zuhause ist und es suchst, über Jahr hinweg, besteht das Wort “Zuhause” irgendwann nur noch aus einer Sammlung von Erinnerungsversatzstücken, von denen du glaubst, sie könnten irgendwie für den Begriff stehen.
Verdrehte Welt, verdrehte Sicht
Die Sache mit den Tüten … Immer und überall wird einem ungefragt Zeugs in Tüten abgepackt, einfach so. In vielen Läden muss man erst mal eindringlich mitteilen dass man KEINE Tüte möchte, nur um dann fragend angeguckt zu werden. Wer zum Beispiel braucht diese Mini-Plastiktüten aus der Apotheke um ein Päckchen Tabletten und eine Gratis-Packung...
Ach, aber wäre es nicht doch manchmal schön …?
Alle Hardcore-Emanzen, Technik-Gurus, Realisten und andere Spielverderber jetzt bitte mal weggucken, Ohren zuhalten und ganz laut “Lala lala…” singen.
Träume, Mauern, Grenzüberschreitung …
Können Träume sterben? Kann ein Traum einfach ausgeträumt sein? Erschlagen von der Realität? Wann ist es zu spät, und was soll das eigentlich heißen? Wo hört die Fantasie auf und wo beginnt das Leben?
Wohin des Wegs?
Oft ist es, als würdest du ziellos durch eine wildgewachsene Wiese streifen, ohne Sinn und ohne Richtung. Hier blüht es besonders hübsch und dort duftet es so toll! Zick-Zack, vor, zurück und ein paarmal im Kreis. Du ignorierst eventuelle Trampelpfade und Straßen die dir unterwegs begegnen (manche davon erscheinen aber auch wirklich finster und unsympathisch)...

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